Biotope auf dem Schulhof

Ameisen

Biotope auf dem Schulhof bereichern den Biologie- und Ökologieunterricht und geben einen praktischen Einblick, wie aus dem Zusammenleben und Wirken verschiedenster Pflanzen und Tierarten unter bestimmten Umwelteinflüssen eine Art übergeordneter Organismus entsteht. Die Schüler lernen verschiedenste Lebensräume und ihre Bewohner kennen und entwickeln ein Gefühl für die Empfindlichkeit gegenüber menschlichen Eingriffen.

TIPP: Im Rahmen einer Projektwoche kann ein Biotop angelegt werden. Im folgenden werden einige natürliche Lebensräume genannt, die sich für eine Anlage auf kleinem Raum besonders gut eignen.

 

Trockenbiotope

Trockenbiotop

Möglichkeiten zur Anlage von Trockenbiotopen gibt es viele. Am einfachsten sind künstlich angelegte Trockenflächen oder aufgeschüttete Hügel. Als Trockenflächen werden Materialien wie Sand, verschiedene Kieskörnungen, Steine aufgebracht (Drainage nicht vergessen) und Samen für Trockenstandorte ausgesät. Trockenheits- und wärmeangepasste Tierarten stellen sich relativ schnell ein.

 

 

 

Trockenmauern und Lesesteinhaufen

Lesesteinhaufen vorher

Lesesteinhaufen und Trockenmauernsind preiswerte Alternativen, um einen neuen und ökologisch wertvollen Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten zuschaffen. In der Natur sind es abgelagerte Steindeponien, die über ein außergewöhnliches Kleinklima verfügen. Dieses Kleinklima bietet spezielle Lebensräume (Habitate) für eine Vielzahl von spezialisierten Pflanzen- und Tierarten. Sie dienen bestimmten Arten als Gesamtlebensraum, Balz- und Nistplatz, Aufheizplatz oder Überwinterungsort.

Lesesteinhaufen nachher

Wie der Name Lesesteinhaufen schon vermuten lässt, werden aufgelesene Steine, die man auf Feldern oder Äckern findet, ohne Mörtel oder anderen Bindemittel aufgestapelt. Die übereinander aufgeschichteten Steine lassen luftige Lücken zu. In den oftmals winzigen Zwischenräumen entsteht ein ganz spezielles Innenklima mit besonderen Merkmalen: z.B. unterschiedlichen Oberflächenstrukturen, Exposition (= Lage eines Hanges in Bezug auf die Einfallsrichtung der Sonnenstrahlen), Verstecke und Vegetation.

Trockenmauer

Die Trockenmauerliegt dem gleichen Prinzip zugrunde: es werden Natursteine aus der Region, ohne die Zunahme von Mörtel, zu einer Mauer geschichtet. Je nach Größe und Mächtigkeit der Mauer solltet Ihr im Gegensatz zum Lesesteinhaufen ein Fundament aus Schotter oder Schutt anlegen. Größe und Verlauf der Mauer ergeben sich aus der gefundenen Anzahl der Steine. Nach einiger Zeit werdet Ihr beobachten können, wie sich in den Fugen besondere Pflanzengesellschaften ansiedeln, die an diesen extremen Standort angepasst sind. Aber auch Tiere, wie Spinnen, Asseln, Ameisen, Gehäuseschnecken, Eidechsen, Erdkröten, Mäuse, Laufkäfer, Wespen und Wildbienen werden sich einfinden.

Um eine Überwucherung zu verhindern, sollte der Lesesteinhaufen nicht höher als einen Meter aufgeschichtet und mit kleinen Steinen abgeschlossen werden.

 

Hecken

© C. Pfeiffer, Hecke im Oderbruch

Das Wort Hecke stammt ursprünglich von dem althochdeutschen Wort „hegga“ = hegen, einhegen. Im Laufe der Zeit wurde daraus die Silbe „Heck“ abgeleitet. Sie bedeutet „beschützen“ oder „behüten“ und beschreibt zugleich die Abgrenzung eines Ortes. Wir kennen Hecken meist als Abgrenzung zum Nachbarn oder als Sichtschutz auf Grundstücken, oft sauber geschnitten und arm an Begleitvegetation. In der Feldflur werden unter dem Begriff Hecken Ansammlungen von Sträuchern und Bäumen unterschiedlicher Art verstanden, die stark miteinander verzweigt sind und dadurch eine natürliche Begrenzung bilden. Dass Hecken in ihrer wilden Form vielen Insekten und Kleinsäugetieren einen Lebensraum bieten, wird oftmals übersehen (z.B. an Feldsäumen). Wildhecken sind meist nicht breiter als fünfzehn Meter, dennoch sind sie ein vielfältiger und notwendiger Lebensraum für Tiere in einer durch den Menschen gestalteten Landschaft. So gliedert sich eine wildwachsende Hecke in Saum-, Mantel-, und Kernzone.

© C. Pfeiffer, Heckenquerschnitt mit Saum-, Mantel- und Kernzone

Der Heckensaum ist die der Heckenmantelzone vorgelagerte Wildkräuter- und Staudenflur, welche viele Insekten anzieht. Die Mantelzone einer Hecke besteht aus kleinen oder jungen austriebsfähigen Gehölzen, während die Kernzone einer Hecke aus hoch gewachsenen Büschen, Sträuchern und Bäumen besteht. Eine Hecke kann von der Saumzone über die Mantel- bis zur Kernzone bis zu 15 Metern breit werden. Da Wildhecken meist linienförmig sind, z.B. entlang eines Weges oder neben einem Feld verlaufen, nennt man sie Linienbiotop.

Ökologische Wirkungen der Hecke und ihrer Sträucher
Hecken sind Nahrungsbiotop für Insekten, Vögel und Säugetiere. Sie dienen als Neststandort genauso wie als Singwarte, Schlafplatz und Überwinterungsquartier sowie als schützendes Spalier auf dem Weg in die Nahrungsgründe. Hecken und Heckensträucher geben den in ihr lebenden Tieren Deckung, Schutz vor Witterung und Feinden. Sie sind Lebensraum für Lebewesen wie z.B. Laufkäfer, Erdkröte, Grasfrosch, Spitzmaus, Igel, Hermelin, Mauswiesel, Steinmarder, Kaninchen oder sogar den Fuchs. Hecken als Linienbiotope haben neben der Lebensraumfunktion auch eine Biotopverbundfunktion. Sie dienen Tieren als „Verbindungsweg“ zwischen zwei oder mehr Biotopen, z.B. zwischen zwei Wäldern oder Zugvögeln als Orientierungshilfe auf ihrem Vogelzug. Aber nicht nur Tiere profitieren von der schützenden Funktion einer Hecke. Auch der Landwirtschaft nützen Feldsäume und Ränder, die mit Hecken bewachsen sind. Neben der Eigenschaft Wind abzuhalten, wird die Bodenerosion verringert und in den heißen Monaten des Jahres dem Feld auch Schatten gespendet. Dies zeigt, wie wichtig heute die Existenz wilder Hecken ist. Ihr Fortbestand und Erhalt leistet einen großen Beitrag zur heimischen Biodiversität.

Positive Auswirkungen auf das Heckenumfeld

Hecken wirken positiv auf die Artenvielfalt. So wirken die sich in der Hecke aufhaltenden Nützlinge, wie Vögel oder Kleinsäuger, weit in deren Umfeld hinein, indem sie z.B. Samen durch ihren Kot verbreiten. Hecken führen aber auch in Abhängigkeit von ihrer Gestaltung zu einer ästhetischen Bereicherung der Umwelt, und haben damit zugleich einen bedeutsamen Erholungswert für den Menschen. So wirken sie insbesondere bezüglich ihres Farb- und Formenreichtums positiv auf den Menschen.

Strauch- und Heckenpflanzen als Lebensraum für Insekten und Nist- und Überwinterungsplatz für Vögel

© C. Pfeiffer, Vielfältige Heckenstruktur

Bei der Gestaltung von Hecken sind heimische Sträucher und Gehölze wie z.B. Weiden-, Weißdorn-, Schlehen-, Wildrosenarten oder Haselnuss nichtheimischen Arten vorzuziehen, da eine artenreiche Tierwelt am besten durch die Nutzung heimischer Gehölze nachhaltig gefördert wird. Je niedriger oder schmaler eine Hecke und je stärker sie geschnitten ist, desto artenärmer wird sie. Um selber Hecken zu pflanzen oder bestehende aber monotone Hecken weiterzuentwickeln, benötigt man einen Pflanzplan. Im Pflanzplan wird festgelegt, welche Arten auf dem zur Verfügung stehenden Platz gepflanzt werden können. Man geht dabei von ihrem maximalen Kronenumfang aus, den sie aus der Vogelperspektive haben. Von der Kernzone ausgehend werden zuerst die größten Gehölze in der Kernzone eingezeichnet und dann – in der Größe absteigend – die kleineren Gehölze der Mantel- und Saumzone. Bei der Heckenplanung ist gegebenenfalls ein Abstand zu benachbarten Privatgrundstücken zu wahren oder bei Nähe zu öffentlichem Straßenland die Verkehrsicherungspflicht zu beachten.

Jedoch ist Vorsicht geboten, denn nicht alle der für den Artenreichtum wichtigen Pflanzenarten sind für eine Schulhofbegrünung geeignet, vor allem nicht wenn sie giftig sind oder allergische Reaktionen hervorrufen.

© C. Pfeiffer, Schematischer Pflanzplan

Die meisten Pflanzen, die für Heckenpflanzungen geeignet sind, könnt Ihr sehr preisgünstig aus Ablegern oder Stecklingen, der unten aufgeführten Pflanzenarten gewinnen.

– Weidenarten

– Weißdorn

– Schlehe

– Haselnuss

– Wildrosenarten

– Wildbirne (Holzbirne)

– Wildapfel (Holzapfel)

Zum Download:
Empfehlenswerte Wildsträucher für Säugetiere, Vögel & Insekten (pdf).

Zum Download: Giftige Bäume & Sträucher (pdf).

Zum Download: Giftige krautige Pflanzen (pdf).

 

Benjes- oder Totholzhecken

Die Benjes- bzw. Totholzhecken

Wenn man den Urtyp einer Benjeshecke anlegt, muss man unter Umständen sehr lange warten, bis daraus auf natürliche Weise eine Hecke entsteht. Daher werden heute hauptsächlich vereinfachte Varianten angewendet, bei der man der Natur etwas auf die Sprünge hilft und entweder Samen heimischer Sträucher in das Gestrüpp sät oder Stecklinge bzw. Jungpflanzen heimischer Bäume und Sträucher in die Wallanlage setzt, wo sie vor Wildfraß sicher geschützt sind.

Benjeshecke vorher (l.) und nachher (r.)

Der Vorteil der Benjeshecke ist einmal der Schutz der heranwachsenden Pflanzen durch das verwendete Schnittholz, die preisgünstigen Herstellungskosten (Schnittholz = „Abfall“), und dass das Saatgut auf natürliche Weise durch den Windflug und Samen aus dem Kot rastender Vögel eingebracht wird. Bei diesen beiden Arten bietet das locker gelagerte Totholz unmittelbar Lebensraum für zahlreiche Vogelarten (v. a. Heckenbrüter), Kleinsäuger und Insekten.

Und so wird’s gemacht:
Zwischen zwei parallelen Reihen von Pfählen werden dicke und dünne Äste als Hecke aufgeschichtet (Pfahlabstand in der Reihe: ca. 1 bis 2 m).
– Baumstümpfe, Laub, Holz oder auch Rasenschnitt können mit verarbeitet werden.
– Heckenbreite: mind. 50 cm bis 1 m, Heckenhöhe: ca. 1,00 bis 1,50 m

Man kann den Pflanzenbewuchs, z.B. durch das Anpflanzen von Kletterpflanzen wie Clematis, Waldrebe, Hopfen und Knöterich beschleunigen oder aber man wartet, bis sich diese und weitere Pflanzen, wie z.B. Zaunrübe oder Zaunwinde, durch Vogelkot verfrachtet, selbst ansiedeln.

TIPP: Fragt bei Baumschulen nach Holzschnitt; meistens bekommt man es dort kostenlos)
Achtet darauf, dass Ihr es mal locker, mal fest stapelt, so dass sich Hohlräume für die verschiedenen Ansprüche der Tiere bilden. Damit es am Anfang nicht so trostlos aussieht, könnt Ihr einjährige Kletterpflanzen wie Bohnen, Winden oder Kapuzinerkresse pflanzen. Nach einiger Zeit werden sich durch Vogelkot Heckenpflanzen ansiedeln.

Interessante Links:
www.baumarkt.de/b_markt/service/index03-gehoelz.htm
www.hausgarten.net/arbeit-im-garten/hecke/ hecke-pflanzen-heckenpflanzen.html

Eine ökologisch sehr wertvolle und schnell angelegte Hecke ist die Wallhecke: Wallhecken sind ursprünglich künstlich errichtete Erd- oder Steinwälle. Durch die Bepflanzung der Zwischenräume schafft man Lebensräume.

 

Feuchtbiotope & Teiche

Flechte

Ein Gartenteich ist ein sehr attraktiver Lebensraum. Oftmals ist er das Highlight des Gartens. Er dient den Schülern als Beobachtungsort und lädt als ruhiger Ort zum Entspannen ein. Um im Teich das biologische Gleichgewicht zu bewahren, erfordert er etwas Arbeit und Pflege. Er muss vor übermäßigem Algenwachstum geschützt werden. Im Herbst sollte das Laub entfernt werden und im Winter ist möglichst darauf zu achten, dass das Wasser nicht vollständig gefriert. Da es ein sehr sensibler Lebensraum ist, sollte er fern von jeglichen Störfaktoren angelegt werden. Um ihn von den Aktivitäten auf dem Schulhof abzugrenzen, ist es sinnvoll, am Teich eine Hecke oder eine Trockenmauer anzulegen. So schafft man einen ruhigen Bereich zur Erholung und schützt gleichzeitig die empfindlichen Pflanzen und Tiere.

Maulwurfsgrille

Wenn das Feuchtbiotop erst mal gedeiht, werden sich ganz automatisch kleinere Tiere ansiedeln. Libellen bevorzugen es, ihre Eier im Wasser abzulegen, Wasserflöhe und Wasserläufer, Wimpertierchen und Kleinkrebse werden sich dankbar niederlassen. Gerade diese kleinen, unscheinbaren Tiere, sowie auch Fische und Frösche halten den Teich sauber und befreien ihn von übermäßigen Algenbewuchs. Ein wichtiger Aspekt beim Anlegen eines Teiches ist die Auswahl der Wasserpflanzen. Sie gewährleisten die Sauerstoffversorgung im Wasser und bieten den Tieren geeignete Versteck- und Laichmöglichkeiten. Zusätzlich ist es vorteilhaft, eine künstliche Sauerstoffversorgung durch eine Wasserzirkulation zu schaffen. Dafür kann z.B. ein kleines solarbetriebenes Wasserrad installiert werden.

Miniaturteich

Beim Anlegen eines Teiches gibt es mehrere Möglichkeiten, die sich aus der gewünschten Größe, Nutzung und dem Kostenaufwand ergeben. Eine billige Alternative zum Folienteich ist ein kleiner Wannenteich. Hierbei werden alte Bade- oder Mörtelwannen mit Erde, Sand, Kies oder käuflichem Hydrokultursubstrat gefüllt und mit kleineren Wasserpflanzen bestückt. Miniaturteiche, in Form von mit Wasser gefüllten Eimern lassen sich praktisch überall, wo Sonne ist, aufstellen. Sie können selbst von den Schülern mit geeigneten Pflanzen bestückt, bemalt oder mit nützlichen Beiwerk z.B. einer Ausstiegsrampe für Frösche ausgestattet werden.

 

Blumenwiese oder Rasen: Vielfalt oder Einfalt?

Eine Wiese sollte in keinem ökologischen Schulgarten fehlen. Sie benötigt wenig Pflege, braucht weder Dünger noch Chemikalien und ist somit sehr kostengünstig. Die Wiese ist ein künstliches Ökosystem, das durch regelmäßigen Schnitt seinen Charakter aufrechterhält.

Blumenwiese

Die Blumenwiese ist ein wichtige Bestandteil der naturnahen Gartengestaltung. Sie besteht aus hochwachsenden Gräsern und schönen, bunten Blumen. Der Sport- oder Spielrasen hingegen blüht nie und zieht nur wenige Tiere an. Für einen kinderfreundlichen Garten ist die Entscheidung für Gartenrasen oder Blumenwiese jedoch nicht so leicht, denn beide haben Vor- und Nachteile:

Die artenreiche Blumenwiese ist ein wichtiger Nahrungslieferant für viele Insektenarten. Das reiche Nektar- und Pollenangebot der Blüten ist ein Anziehungspunkt für viele einheimische Arten. Auf ihr könnt ihr Hummeln und Bienen, aber auch Schwebfliegen, Schmetterlinge oder Florfliegen beobachten. Andererseits ist die Blumenwiese nicht als Spielfläche geeignet. Während der Vegetationsperiode sollte die Wiese relativ wenig betreten werden. Damit die hochwüchsigen Gräser und Blumen nicht abgeknickt und zerstört werden, sollte sie nur auf wenigen schmalen Trampelpfaden betreten werden. Bei Arbeiten der Schüler im Biotop sind Rasenwege oder Trittsteine zu benutzen.

 Der große Vorteil des Sportrasens ist seine Strapazierfähigkeit, das heißt: er ist den stärksten Belastungen gewachsen, muss jedoch aufwendiger gepflegt werden, als der Gebrauchrasen. So stellen selbst Fußballstollen keine große Gefährdung da. Ein guter Kompromiss sind Spiel- oder Gebrauchrasen: Der Pflegeaufwand hält sich im Rahmen und Spielen und Toben bleibt ohne Folgen.

Im Idealfall legt man sowohl eine Blumenwiese als auch ein Rasenstück an. Selbst wenn die Blumenwiese auf einem kleineren Schulhof nur als kleine Insel angelegt werden kann, ist sie eine Bereicherung für die Fauna sowie auch für den Biologie- und Sachunterricht.

Intersessante Links:

http://www.naturgarten.org/presse/pflanzen_gaerten/blumenwiesen/

Zum Download: Biotope auf dem Schulhof


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